Jesus heilte mit der Kraft des Sohnes, nach der Auferstehung heilt er mit der Kraft des Vaters

Mit dieser Überschrift sehe ich das Evangelium von Jesus erfasst, wie es vor 2000 Jahren bei seinem sichtbaren Wirken auf der Erde galt und wie es heute gilt, wenn das Reich Gottes von Menschen verkündet wird, in denen er lebt. Der Satz ist zugeschnitten auf die Heilung, die einen Bereich anspricht, wo der einzelne Mensch besonders hilflos ist. In unserer westlichen Zivilisation hat besonders Krankheit zerstörende Kraft, denn sie verhindert ein glückliches und freies Leben, auch wenn der materielle Bereich keine Sorgen verursacht. Im schlimmsten Fall verursacht sie sogar den Tod.

Von Jesus ging Kraft aus, die alle heilte, die an ihn glaubten. Die Kraft zur Heilung, die von ihm ausströmte, war so stark, dass ihn alle anrühren wollten, die krank waren. In der Einsamkeit im Zwiegespräch mit dem Vater sammelte er diese Kraft. Sie war da, wenn er auf Menschen traf, die auf seine Hilfe vertrauten.

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